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Diabetologische Technologie

Zur Behandlung des Diabetes mellitus mit Insulin kommen seit längerem technologische Hilfen zum Einsatz:

Insulinpumpen sind in der Lage im Rahmen der sogenannten kontinuierlichen subkutanen Insulin- infusion (Abkürzung CSII für Continuous Subcutaneous Insulin Infusion) dem Menschen, dem dies Hormon fehlt, dem Diabetiker das lebensnotwendige Insulin in subtiler Dosiergenauigkeit ersetzend und "rund um die Uhr" zuzuführen.

  • Insulinpumpen

    wann kommen sie als Leistung der Gesetzlichen Krankenkassen in Frage?
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  • Download Präsentationen

    aus den Bereichen Glukosemonitoring und Insulinpumpen-Therapie
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  • Kalibrierung von Blutzucker-Teststreifen

    Detaillierte Informationen auf der AGDT-Homepage
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Dieser Prozess hat zahlreiche definierbare Aspekte, angefangen mit der Gerätetechnik - quasi als hardware-Komponente des Therapie-Systems - über Prozeduren der Gerätehandhabung in der täglichen Routine bis zu psychologischen Gesichtspunkten um die "Pumpe" als Fremdkörper - sichtbar, abhängig und hilfreich zugleich.

Ca. 10 - 15% der Diabetiker vom Typ 1 der Erkrankung, d.h. mit primärem Insulinmangel, stehen derzeit in Deutschland unter einer Insulinpumpenbehandlung.


Glukose-Monitoring bezeichnet im Idealfall einen Wunschtraum von Patienten und Therapeuten, nämlich die kontinuierliche und minutiöse Ermittlung der Konzentration der Glukose im strömenden Blut oder im Körpergewebe, die wie aus den bisherigen "Stich-Proben"-Messungen bekannt ständigen und erheblichen Schwankungen im Tages- und Therapieverlauf unterliegen. Soweit die Glukosekonzentration konkret die Wirkung des zugeführten Insulins "spiegelt", ist sie das adäquate Maß für die Therapieführung - jedenfalls deren Optimierung.

Der Idealfall wäre die "Zusammenschaltung" von Pumpe und Monitor zum System der "künstlichen" Betazelle mit weitgehender Automatisierung der Therapie im Sinne eines geschlossenen Regelkreises (closed loop-System).

Die Arbeitsgemeinschaft hat es sich zur Aufgabe gemacht, die anstehenden Probleme der skizzierten Bereiche zu bearbeiten. Die "Bearbeitung" kann dabei darin bestehen, Geräte und/oder Verfahren zu testen, einen wissenschaftlichen und/oder praktischen Austausch unter den Anwendern zu organisieren, Schulungs- und Trainingsprogramme zu entwickeln und evaluieren, Problemfälle zu diskutieren, Innovationen zu begleiten, Praxisroutinen z.B. durch Checklisten leitlinienartig zu generieren u.m.a.

Die Arbeitsgemeinschaft strebt im Bewusstsein loyaler Bereichsarbeit und in ständiger Dialogbereitschaft eine "Anerkennung" durch die Deutsche Diabetes-Gesellschaft an.


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